Wer oder was ist HEILIG?

HEILIG ist der Sänger Pauli Paulitsch, der nach abenteuerlicher Kindheit in den Wäldern der Steiermark seinen ersten kulturellen Quantensprung nach eingehender Hörung einer KISS-LP machte.

     

 

HEILIG ist der Münchner Wiggi Raab, der laut eigenem Bekunden im zarten Alter von 12 Jahren bei der Rolling-Stones-Interpretation des Chuck Berry-Songs „Around and around“ ins Koma fiel und seit heute daraus nicht mehr erwachte.


Langsam wird klar: HEILIG ist eine Band!

 

     
 

Renate Dienersberger, begnadigte Konzertpianistin und Meisterin an Orgel und Akkordeon, sorgt für die nötigen Harmonien

     
 

Winnie Thoma, der Solist an der Melodiegitarre, lebt gemäß des alten chinesischen Sprichworts
„Lock and Loll will nevel die“.

     
 

Walter J.W. Schmid war früher einmal Cellist bei den Münchner Philharmonikern bis er bemerkte, dass „richtige“ Musik eigentlich nur mit Stromanschluss funktioniert. Er unterstützt HEILIG mit seiner 5-saitigen Tieftongitarre.

     
 

Paul Tolloy: Rhythmisch abgerundet wird HEILIG durch den Innsbrucker, sanft im Leben, ein Tier an seinen Trommeln. Der bekennende Tiroler, der schon die höheren Weihen mit Größen wie Zida, Hoi!, Dj Ötzi, Sane, Atomic Kitten, Las Ketchup, Hansi Hinterseer, Beatstreet, Twice a Day usw. erhalten hat, gilt als der klassische Womanizer von HEILIG.

     
 

Tony Ramos, der Geheimnisvolle an der Mundharmonika - der über sich nichts preisgibt. Spielt er selbst? Woher kommt er? Ist er überhaupt er selbst und was hat er zu verbergen? Nicht mal die Mitglieder von HEILIG wissen etwas über ihn.
Fragen über Fragen, die hier nicht beantwortet werden!

     

Bei einem Prelistening von KAPITEL III, der neuesten Produktion von „HEILIG“ fragten sich handverlesene Journalisten der internationalen Musikpresse, ob die Verantwortlichen von HEILIG mit ihrer Ehrlichkeit nicht zu heiße Eisen anpacken.
Dazu Tenor Pauli Paulitsch mit unverwechselbarer steiermärker Färbung: „Nur wer wirklich hart arbeitet, kann auch deutlich werden - und wir haben einen verdammt harten Job gemacht.“

   

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Paulis Welt wurde vor mehr als 30 Jahren in der heutigen Kulturhauptstadt Europas – in Graz – erleuchtet. Nach einer abenteuerlichen Kindheit in den Wäldern der Steiermark sowie dem Bauernhof der Großeltern, wo er sich solch lebensnotwendige Fähigkeiten wie das Bogenschießen und Fischen mit bloßen Händen aneignete, wurde sein Geist mit 12 Jahren durch den Kauf seiner ersten KISS-LP in die Geheimnisse des Rock’n’Roll eingeweiht.
Kurz entschlossen begann nach den Inspirationen von KISS, Deep Purple und den Rolling Stones seine Karriere als Musiker. Nach enthusiastischem Vortrag über die Wichtigkeit alternativer Musik im zeitgeistigen Einklang wurde im Kreis der Familie das Studium des Akkordeons beschlossen. Schnell musste Pauli erkennen, dass es mit dieser Instrumentenwahl nicht einfach werden würde, Frauenherzen und die Bretter der Welt zu erobern – worauf er im Schülerchor die tragende Rolle des „Linksaußen“ übernahm. Seine damalige gesangliche Laufbahn konnte nur durch die einsetzende geschlechtliche Reife gestoppt werden, die sein Stimmspektrum jedoch um die Qualität des "Tenors" erweiterte. 
Der Drang, die Weiten des Planeten Erde zu entdecken, führte ihn nach dem Studium der Hoch-baukunst in Graz nach München, um mit zwei gesunden Händen den Flughafen Franz-Josef Strauß zu erbauen. 10.000 Arbeiter waren Zeitzeugen dieses bis heute bestehenden Meisterwerkes. Inspiriert durch die grenzenlosen Möglichkeiten menschlicher Schöpferkraft galt sein Interesse nun ganz dem Studium östlicher Weisheit (Feng-Shui) und westlicher Geomantie (Wahrsagekunst über die Kräfte der Erde), das ihn noch bis heute leidenschaftlich beschäftigt und Grundlage seines Berufes ist.
Doch der ruhelose Geist des Rock’n’Roll führte ihn 1999 zu Wiggi Raab, der im die Möglichkeit darbot, seine Stimme am quarzgesteuerten Gesangskraftverstärker zu perfektionieren. Tief im Untergrund und fernab der Hektik des Alltags, wurde durch diese schicksalhafte Begegnung ein Musikprojekt im bandeigenen Proberaum geboren, das bis heute den Namen HEILIG trägt und das innere Werteverständnis der Band zur Musik widerspiegelt.
Die tiefgreifenden Lebensveränderungen seit dieser Zeit führten Pauli zu seinem derzeitigen Universalberuf, den er wohl bis an sein Lebensende mit der Kraft seiner Stimme ausüben wird: Rebell & Systemsprenger.

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wurde geboren in München-Pasing. Erster bleibender Eindruck: die scheinwerferartigen Lampen im Kreissaal – lediglich der Applaus fehlte.

Berufswünsche im Wandel der Zeit: 1. Cowboy, 2. Geheimagent, 3. Rockstar.
Besonders ausgeprägte Talente: keine.

Derzeitiger Reifegrad: zwischen 0,5 und 0,75.
Fiel im Alter von 12 Jahren beim Hören des Chuck Berry-Songs "Around And Around“, interpretiert von den Rolling Stones, ins Koma und wachte bis heute nicht mehr auf. Fasste dann endgültig den Entschluss, sich musikalisch zu betätigen, als er den Film "Quo Vadis?“ mit Peter Ustinov als Kaiser Nero sah. Spielte die Harmoniegitarre in der Münchener Band Schrott Nach 8, deren größter Erfolg der Titel "Zuppa Romana“ war.

Selbstbeschreibung: "Ein Genie kann nichts dafür“.

Lieblingsgedicht von Eugen Roth:

Ein Mensch erblickt das Licht der Welt
Doch Oft hat sich herausgestellt,
Nach manchem trüb’ verbrachten Jahr
Dass dies der einz’ge Lichtblick war.

 

Schon früh entdeckte die Münchenerin ihre Liebe zum Klavier und durfte im zarten Alter von 7 Jahren zum ersten Mal im Radio spielen: ein selbst komponiertes Kinderlied. Ihre Musiklehrer waren begeistert, und so schien die klassische Pianistinnenkarriere geradezu vorprogrammiert. Bis zum Abitur glaubte sie fast noch selbst daran - allerdings waren ihr Noten derart verhasst, dass die Vorstellung, von nun an lebenslänglich 6 Stunden täglich zu üben, sie dazu veranlassten, Kommunikationswissenschaft, Philosophie und Psychologie zu studieren. Letzteres erwies sich im Umgang mit den Musikern, mit denen sie von nun an zu tun bekommen sollte, als außerordentlich hilfreich...

Ihre Bühnenkarriere jenseits der Klassik begann 1985 – mit griechischer Musik. Im verflixten 7. Jahr zerbrach diese kulturübergreifende Formation – und mit Phil Newton zog sie als Soft-Rock-Duo fortan durch die Münchener Kneipenszene. Der Zufall wollte es, dass sie, ohne zu wissen warum, auch in die Fänge des Rock’n’Roll geriet, und sich so auf einmal in der Richard Rigan Band wieder fand. Bald folgten andere Formationen auf dem Fuße.

Ihre Liebe zu klassischen Harmonien ist geblieben, aber ihre Unfähigkeit, ein gutbürgerliches Leben zu führen, schlägt die Brücke zu den anderen HEILIG-Musikern. Heute lächelt sie wissend über die eine oder andere Textstelle aus Wiggis Feder – und freut sich, dass die Musik ganze Welten vereint.

 
 

Geboren und aufgewachsen in München. Der jüngste von insgesamt 4 Geschwistern, und damit das Nesthäkchen, weigert sich bis heute, erwachsen zu werden. Mit Erfolg!!!

Spielte zuerst Schlagzeug und wechselte später zur Gitarre. Musikalisch wurde er am meisten beeinflusst von Cream, Ten Years After, Eric Clapton, The Doors und den Rolling Stones.

Nach seiner Schulzeit entschied er sich für ein Sport- und Musikstudium, das im Laufe der Zeit zugunsten von Deutschlands Live-Musikbühnen immer mehr vernachlässigt wurde. Der Kampf mit sich selbst, ein bürgerliches Leben zu führen, wurde für den Rock’n’Roll mittlerweile aufgegeben. Am treffendsten wird seine Leidenschaft mit dem Begriff "Bühnensucht" beschrieben.

Sein Lebensmotto lautet gemäß eines alten Chinesischen Sprichwortes:

Lock and Loll will nevel die.

Daten:

Musikalische Anfänge: 10 Jahre Melodiegitarrist bei Schrott Nach 8.
Lieblingsschauspielerin: Dolly Buster
Lieblingsfarbe: blond
Privates Ziel: nicht erwachsen werden.

 

verbog sich bereits mit 6 Jahren seine Finger im Kampf mit einem Cello. Später, nach vielen Konzerten mit Orchestern wie den Mü.Philharmonikern erkannte er jedoch, dass „richtige“ Musik eigentlich nur mit Stromanschluß funktioniert.
So rockte und funkte er als Bassist in diversen Combos wie z.B. Schrott nach 8 auf der Bühne und im Studio.

Ansonsten sitzt er jetzt Tag und Nacht im Plektron-Musikstudio und bringt seinen Mac mit allen möglichen und unmöglichen Produktionen zum Qualmen. Seine Devise:

„Was nicht groovt, wird zerhackt…“

 
 

Am 18. August 1973 in Innsbruck geboren, und dann mit seinen Eltern und seinen zwei jüngeren Brüdern in einem Einfamilienhaus am Stadtrand von Innsbruck aufgewachsen.

Schon früh wurde er, sein Vater ist Jazzgitarrist, an die Musik herangeführt. An seinem 7. Geburtstag hat er sein erstes Drumset bekommen, jedoch hat er zuvor schon immer auf einem selbstgebastelten Waschtrommelset zu verschiedenen Songs getrommelt.

Etwa im Alter von 10 Jahren, gründete er mit zwei Freunden und seinem Bruder Thomas die Jugendband „Koripress“. Sie spielten Songs von den Beatles, den Dire Straits oder Brian Adams auf Festen, Jugendparties aber auch im Vorprogramm von größeren Konzerten.

Unterricht bekam er in Schlagzeug und Klavier.
Mit dem Eintritt ins Innsbrucker Musikgymnasium konnte Paul sehr viel über die klassische Musik erfahren und durch das Orchesterspiel tolle Eindrücke sammeln. Nebenbei spielte er immer in ein bis zwei Bands; Rock- oder Jazzrockbands.

Nach der Matura begann er an der Uni in Innsbruck Jura zu studieren, und an der Jazzabteilung am Brucknerkonservatorium in Linz sich musikalisch fortzubilden.

Mittlerweile hat Paul mit verschiedenen Bands quer durch Europa gespielt und schon einige CDs veröffentlicht, z.B. mit Zida, Hoi!, Dj Ötzi, Sane, Atomic Kitten, Las Ketchup, Hansi Hinterseer, Beatstreet, Twice a Day, … 

 

Tony Ramos, der Geheimnisvolle an der Mundharmonika - der über sich nichts preisgibt. Spielt er selbst? Woher kommt er? Ist er überhaupt er selbst und was hat er zu verbergen? Nicht mal die Mitglieder von HEILIG wissen etwas über ihn.
Fragen über Fragen, die hier nicht beantwortet werden!